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Mehr als ein Lichtblick
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Haben Sie auch das Gefühl, dass die Nachrichten nur noch aus Negativschlagzeilen bestehen? Umso wichtiger ist es, positive Entwicklungen hervorzuheben. Und die gibt es – trotz Wirtschaftsflaute, Insolvenzen und Stellenabbau. Denn laut Zentralverband des Deutschen Handwerks ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Handwerk das vierte Jahr in Folge gestiegen. Zwischen Januar und Juni 2026 wurden bereits knapp 67.800 neue Ausbildungsverträge in die Lehrlingsrollen eingetragen, fast fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Natürlich lösen steigende Ausbildungszahlen den Fachkräftemangel nicht auf einen Schlag. Aber sie sind ein wichtiges Signal. Seit Jahren werben Kammern, Verbände und Betriebe dafür, das Handwerk als modernen, zukunftssicheren Arbeitgeber zu positionieren. Offenbar mit Erfolg.
Gerade für die Unfallreparaturbranche ist das eine gute Nachricht. Denn Fakt ist: Ohne qualifizierte Fachkräfte wird die Transformation unserer Betriebe nicht gelingen. Und die hat längst begonnen. In unserer aktuellen Ausgabe des Schadentalk im Web-TV diskutieren wir über die rasante Entwicklung der Automatisierung in der Unfallreparatur. Eine Quintessenz der Talkrunde: Technologie nimmt den Menschen Routineaufgaben ab, macht Prozesse effizienter und unterstützt bei Entscheidungen. Was sie nicht ersetzt, sind Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Verantwortung. Die Fachkraft bleibt das Herzstück der Unfallreparatur!
Vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft für die nächste Generation: Das Handwerk verschwindet nicht! Es entwickelt sich weiter. Und wer heute eine Ausbildung beginnt, entscheidet sich für einen Beruf, der traditionelle Stärken mit modernster Technologie verbindet.
Mit besten Grüßen aus der Redaktion
Carina Hedderich |
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| Ausbildung |
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| Die Zahl der vertraglich vereinbarten Ausbildungen in Handwerksberufen setzt ihren Positiv-Trend fort. Allein in der ersten Jahreshälfte wurden laut ZDH 4,9 Prozent mehr neue Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahreszeitraum. Bereits im vierten Jahr in Folge registriere der Verband steigende Neuvertragszahlen. Es handele sich damit um den höchsten Wert seit 2018. |
| Erfahren Sie die Gründe für die Entwicklung in der Meldung. |
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| Exklusiv-Interview |
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| Der Namenswechsel ist vollzogen, jetzt richtet sich der Blick nach vorn. Im ersten Interview mit schaden.news spricht Surventis-CEO Jens Luehring darüber, wie sich das Unternehmen neu aufstellt, welche Auswirkungen das auf Glasurit-Kunden hat und warum Produktivität, Digitalisierung und schnellere Entscheidungen künftig noch stärker im Fokus stehen. |
| Hier geht’s zum Exklusiv-Interview. |
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| Schadentalk im Web-TV |
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| Kaum eine Entwicklung verändert die Unfallreparatur derzeit so rasant wie Robotik und Künstliche Intelligenz. Bei isicar in Leipzig, einem der modernsten Unfallreparaturbetriebe Deutschlands, sind viele dieser Technologien bereits Teil des Werkstattalltags. In der aktuellen Ausgabe des Schadentalks im Web-TV diskutieren Experten direkt in der neu errichteten Lackiererei, wie sich Werkstattprozesse verändern – und geben Einblicke in die praktische Arbeit mit Lackierroboter, KI-Assistent und weiteren digitalen Anwendungen. |
| schaden.news hat die wichtigsten Aussagen der Talkgäste zusammengefasst. |
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| Automechanika |
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| Rekord bei den Automechanika Innovation Awards: Mit 185 Bewerbungen verzeichnet der Wettbewerb 2026 so viele Einreichungen wie nie zuvor. Eine internationale Fachjury hat nun die Finalisten für die zehn ausgelobten Kategorien ausgewählt. Im Bereich Body & Paint gehen unter anderem der Werkstattausrüster CARTEC und Lackhersteller Surventis, ehemals BASF Coatings, ins Rennen. |
| Mehr Details erfahren Sie in der Meldung. |
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