Bei fehlerhafter Darstellung des Newsletters klicken Sie bitte hier (online).
 
Logo schaden.news
36|26
 

Facebook Instagram YouTube
Automatisierung
„Der Mensch wird immer mehr zum ‚Human in the Loop‘ und beaufsichtigt das, was die KI durchführt“
Josua Bücher
PDR.Cloud

Mehr als ein Lichtblick

Haben Sie auch das Gefühl, dass die Nachrichten nur noch aus Negativschlagzeilen bestehen? Umso wichtiger ist es, positive Entwicklungen hervorzuheben. Und die gibt es – trotz Wirtschaftsflaute, Insolvenzen und Stellenabbau. Denn laut Zentralverband des Deutschen Handwerks ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Handwerk das vierte Jahr in Folge gestiegen. Zwischen Januar und Juni 2026 wurden bereits knapp 67.800 neue Ausbildungsverträge in die Lehrlingsrollen eingetragen, fast fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Natürlich lösen steigende Ausbildungszahlen den Fachkräftemangel nicht auf einen Schlag. Aber sie sind ein wichtiges Signal. Seit Jahren werben Kammern, Verbände und Betriebe dafür, das Handwerk als modernen, zukunftssicheren Arbeitgeber zu positionieren. Offenbar mit Erfolg.

Gerade für die Unfallreparaturbranche ist das eine gute Nachricht. Denn Fakt ist: Ohne qualifizierte Fachkräfte wird die Transformation unserer Betriebe nicht gelingen. Und die hat längst begonnen. In unserer aktuellen Ausgabe des Schadentalk im Web-TV diskutieren wir über die rasante Entwicklung der Automatisierung in der Unfallreparatur. Eine Quintessenz der Talkrunde: Technologie nimmt den Menschen Routineaufgaben ab, macht Prozesse effizienter und unterstützt bei Entscheidungen. Was sie nicht ersetzt, sind Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Verantwortung. Die Fachkraft bleibt das Herzstück der Unfallreparatur!

Vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft für die nächste Generation: Das Handwerk verschwindet nicht! Es entwickelt sich weiter. Und wer heute eine Ausbildung beginnt, entscheidet sich für einen Beruf, der traditionelle Stärken mit modernster Technologie verbindet.

Mit besten Grüßen aus der Redaktion 

Carina Hedderich
 

ClaimParts

Wie laufen die Geschäfte mit Gebrauchtteilen?

Ortstermin beim Autoverwerter Kempers in Meppen: Im exklusiven Video-Interview spricht der neue Geschäftsführer von ClaimParts, Tobias Plester, über die wachsende Bedeutung von gebrauchten Ersatzteilen in der Unfallschadenreparatur.
Im Mittelpunkt des Redaktionsgesprächs stehen Themen wie steigende Nachfrage, strategische Ausrichtung von ClaimParts und die Einschätzung der weiteren Marktentwicklung – vor allem vor dem Hintergrund des rasanten Anstiegs der fiktiven Abrechnung. Zudem zeigt das Video Innenansichten eines modernen und prozesseffizienten Autorecyclings.
 

Ausbildung

Mehr Azubis im Handwerk: Höchster Juni-Wert seit 2018

Die Zahl der vertraglich vereinbarten Ausbildungen in Handwerksberufen setzt ihren Positiv-Trend fort. Allein in der ersten Jahreshälfte wurden laut ZDH 4,9 Prozent mehr neue Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahreszeitraum. Bereits im vierten Jahr in Folge registriere der Verband steigende Neuvertragszahlen. Es handele sich damit um den höchsten Wert seit 2018.
Erfahren Sie die Gründe für die Entwicklung in der Meldung.
 
 

Exklusiv-Interview

Wohin steuert Surventis, Herr Luehring?

Der Namenswechsel ist vollzogen, jetzt richtet sich der Blick nach vorn. Im ersten Interview mit schaden.news spricht Surventis-CEO Jens Luehring darüber, wie sich das Unternehmen neu aufstellt, welche Auswirkungen das auf Glasurit-Kunden hat und warum Produktivität, Digitalisierung und schnellere Entscheidungen künftig noch stärker im Fokus stehen. 
Hier geht’s zum Exklusiv-Interview.
 

Schadentalk im Web-TV

Automatisierung in der Unfallreparatur: So verändern Robotik und KI den Werkstattsalltag

Kaum eine Entwicklung verändert die Unfallreparatur derzeit so rasant wie Robotik und Künstliche Intelligenz. Bei isicar in Leipzig, einem der modernsten Unfallreparaturbetriebe Deutschlands, sind viele dieser Technologien bereits Teil des Werkstattalltags. In der aktuellen Ausgabe des Schadentalks im Web-TV diskutieren Experten direkt in der neu errichteten Lackiererei, wie sich Werkstattprozesse verändern – und geben Einblicke in die praktische Arbeit mit Lackierroboter, KI-Assistent und weiteren digitalen Anwendungen.
schaden.news hat die wichtigsten Aussagen der Talkgäste zusammengefasst.
 

Story

DEKRA-Unfallanalytiker: Was passierte in den Sekunden vor dem Knall?

Jedes Detail zählt, wenn Felix Schober an den Unfallort gerufen wird. Als DEKRA-Unfallanalytiker sichert er EDR-Daten und Spuren und sammelt Fotomaterial, um später am Schreibtisch zu rekonstruieren, wie ein Unfall zustande gekommen ist und ob eine Tragödie vermeidbar gewesen wäre.
Im schaden.news-Beitrag erhalten Sie einen Einblick hinter die Kulissen eines Jobs zwischen High-Tech-Detektivarbeit, Resilienz und der Suche nach der Wahrheit. 
 
 

Erfahrungsbericht

„Weiterbildung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für unseren Betrieb“

Wer am Markt bestehen will, muss sich bewegen. Getreu diesem Motto hat Betriebsinhaberin Simone Brosi den Kurs zur Unfallschadenmanagerin bei der Innung Südbayern absolviert. Von der exakten Kalkulation bis zum richtigen Umgang mit dem Kunden in Stresssituationen.
Im schaden.news-Beitrag teilt die Werkstatt-Inhaberin der Brosi Unfallreparaturen GmbH ihre wichtigsten Erkenntnisse aus dem Kurs und erklärt, warum der Best-Practice-Austausch Gold wert war.
 

Ausrüstung

Digitales Materialmanagement: Mehr Transparenz für Kosten, Bestände und Prozesse

Steigende Materialpreise und wachsender Kostendruck erfordern im Werkstattalltag möglichst hohe Transparenz über Materialeinsatz und investierte Kosten. Der Hersteller 3M will Betriebe durch ein digitales Materialmanagementsystem dabei unterstützen, einen besseren Überblick über ihre Ressourcen und Ausgaben zu bewahren.
Im Beitrag schildert Sascha Philippi, Inhaber von Fix Auto Saartal, wie sich durch den Einsatz von RepairStack der Materialverbrauch, die Abläufe in der Werkstatt und die Abrechnung verändert haben.
 

Automechanika

Innovation Awards: Rekordbeteiligung und 47 Finalisten

Rekord bei den Automechanika Innovation Awards: Mit 185 Bewerbungen verzeichnet der Wettbewerb 2026 so viele Einreichungen wie nie zuvor. Eine internationale Fachjury hat nun die Finalisten für die zehn ausgelobten Kategorien ausgewählt. Im Bereich Body & Paint gehen unter anderem der Werkstattausrüster CARTEC und Lackhersteller Surventis, ehemals BASF Coatings, ins Rennen.
Mehr Details erfahren Sie in der Meldung.
 
 
© Copyright twinmedia GmbH Impressum | Datenschutzerklärung
 
Wenn Sie den Newsletter abbestellen möchten, können Sie sich hier aus dem Verteiler abmelden.