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After-Sales
„Wenn Reparaturen unbezahlbar werden, verschwinden Fahrzeuge unnötig früh vom Markt.“
Thomas Aukamm
AIRC

Schadentalk live in Frankfurt

Bei uns in der Redaktion laufen die Vorbereitungen für den Schadentalk während der Automechanika auf Hochtouren. Am 11. September um 14:30 Uhr starten wir unsere prominent besetzte Talkrunde erneut „Live on Stage“ – mitten in der Halle 11.1. auf dem Messegelände in Frankfurt. Diskussionsstoff gibt es reichlich: Von der Auftragskrise über digitale Transformation, die zunehmende Automatisierung von Prozessen bis hin zum wachsenden Wettbewerbsdruck im Schaden-Business – wir diskutieren mit Experten, Verbänden, Kfz-Versicherern und Schadensteuerern über die Themen, die vielen Betrieben gerade unter den Nägeln brennen.

Wie die HUK-Coburg auf Veränderungen im Schadenmarkt reagiert, darüber informieren wir Sie in unserem Exklusiv-Interview mit Michael Schnapp und Martin Schneider vom Schaden Prozessmanagement des Kfz-Versicherers schon heute. Klare Aussage der beiden Top-Manager: Die Schadenhäufigkeit bleibt rückläufig, das Reparaturvolumen sinkt weiter, in Coburg hält man aber dennoch an seinen Zusagen fest. Deutlich wird aber in unserem Gespräch auch, dass sich die Schadensteuerung im Wandel befindet.

Wir berichten heute auch über die rasante Entwicklung der Roboterlackierung. In Hannover bei Boya beschichtet seit einigen Monaten der Jetstream von SATA in einem Pilotprojekt ganze Fahrzeugteile. In unserem Video-Beitrag zeigen wir, welche Ergebnisse die Lackierung mit Autopiloten tatsächlich bringt.

Beim Schadentalk in Frankfurt bringen wir die tiefgreifenden Veränderungen in unserer Branche zusammen und diskutieren die Folgen relevanter Zukunftstrends für K&L-Betriebe. In den nächsten Wochen informieren wir Sie dann fortlaufend über Themen, Talkgäste und über die Möglichkeit an Gratis-Tickets zu kommen. Erste Informationen zum Schadentalk während der Automechanika gibt es bereits auf unserer Website.

Mit besten Grüßen aus der Redaktion

Christian Simmert
 

HUK-Coburg

Exklusiv-Interview: „Wir halten unsere Zusagen trotz Marktveränderung“

Weniger Auslastung, mehr Kapazitäten und starker Veränderungsdruck – auch im Werkstattnetz der HUK-Coburg hat die aktuelle Marktlage Folgen. Dennoch will der größte Kfz-Versicherer Deutschlands ein verlässlicher Partner der Betriebe sein und seine Volumenzusagen einhalten. 
Im ausführlichen Interview sprechen Michael Schnapp und Martin Schneider (Schaden Prozessmanagement HUK-Coburg) über Ursachen für rückläufige Reparaturaufträge, die Anpassung an den Mobilitätswandel sowie die Rolle der Werkstattbindung und der Teileplattform „helloparts“ zur Dämpfung der Schadenkosten.
 

Lackierroboter

Jetstream im Praxiseinsatz: Pilotpartner ziehen erste Bilanz

Seit mehreren Wochen läuft der Lackierroboter Jetstream im Boya Lackierzentrum in Hannover unter Praxisbedingungen. Bei der gemeinsamen Live-Demonstration von SATA Automation, Glasurit und der Werkstattgruppe Aribos in der letzten Woche zogen die Projektpartner eine erste Zwischenbilanz. Rund 50 Interessierte – darunter Betriebe und Handelspartner – nutzten die Gelegenheit, den Lackierroboter in Aktion zu sehen.
Im Videointerview mit schaden.news sprechen David Rau, Hendrik Franke und Tobias Brefeld über Erfahrungen aus dem Pilotbetrieb, Produktivität und die Perspektiven der Robotik im Unfallschadenmarkt.
 
 

EUROGARANT

Hauptversammlung wählt Thorsten Fiedler in Aufsichtsrat

Am Dienstag dieser Woche trafen sich die Aktionäre der EUROGARANT AutoService AG zur jährlichen Hauptversammlung in Friedberg. Mit großer Mehrheit wurde dort der vormalige Vorstandsvorsitzende Thorsten Fiedler in den Aufsichtsrat und anschließend an die Spitze des Kontrollgremiums gewählt.
Welche Themen während der Hauptversammlung genau diskutiert wurden, erklärte Vorstand Peter Börner im Redaktionsgespräch mit schaden.news.
 

EU-Kampagne

„Wir müssen das Wegwerfauto verhindern“

Mit der Kampagne „We Drive EU“ will die Automotive Coalition for Europe den automobilen Aftermarket in Brüssel stärken. Dazu fand kürzlich die Auftaktveranstaltung der Interessenvertretung im EU-Parlament statt. Als Redner mit dabei war ZKF-Hauptgeschäftsführer und AIRC-Generalsekretär Thomas Aukamm.
Im schaden.news-Interview erklärt er, was die Kampagne konkret bewegen soll und warum Reparierbarkeit, Datenzugriff und fairer Wettbewerb entscheidend für die Zukunft der K&L-Betriebe sind.
 
 

Web-TV

E-Mobilität: „Betriebe mit radikaler Offenheit gegenüber Neuem werden die Gewinner sein“

Die Reparatur von Stromern ist im Unfallschadengeschäft schon längst kein Randthema mehr. Das ist eine der Erkenntnisse der aktuellen Web-TV-Ausgabe. Umso essenzieller ist es nun für Werkstätten, mutig in Qualifikation und Technik zu investieren, um sich zukunftsfähig aufzustellen.
In der Sendung, die seit vergangener Woche auf YouTube abrufbar ist, diskutieren die Talkgäste darüber, welche Tücken der After-Sales-Markt bei chinesischen Marken birgt und warum die Batteriereparatur das Geschäftsmodell der Zukunft werden könnte.
 

Gebrauchtteile

„Der Kunde muss wissen, das ist keine billigere Reparatur“

Lieferengpässe überbrücken, Totalschäden vermeiden und Standzeiten verkürzen: Der Einsatz von Gebrauchtteilen bietet Werkstätten enormes Potenzial, wirft in der Praxis aber oft Fragen auf. Wie steht es um Chancen, Qualität und Logistik im Werkstattalltag beim Einsatz von gebrauchten Teilen?
Mehrere Betriebsinhaber berichten im schaden.news-Beitrag über ihre Erfahrungen mit Used Parts und die Zusammenarbeit mit der Bestellplattform ClaimParts. 
 
 

Lackhersteller

BASF Coatings heißt jetzt Surventis

Mitte Oktober vergangenen Jahres hat der US-Investor Carlyle mit Partnern aus Qatar die Mehrheit an BASF Coatings übernommen. Die Ausgliederung des Lackgeschäftes aus dem deutschen Konzern BASF ist jetzt abgeschlossen.
Gestern wurden die Beschäftigten informiert, dass BASF Coatings jetzt unter dem Namen Surventis als eigenständiges, global aufgestelltes Unternehmen weitergeführt wird.
 

Hagelschaden-Management

Fiasco und PDR-Team vernetzen KI-Kalkulation und Scantechnologie

Die fortschreitende Digitalisierung und der steigende Kostendruck erfordern eine stärkere Vernetzung der Prozesse bei der Schadenbearbeitung. Das betrifft auch das Hagelschaden-Management. Deshalb kooperiert der Software-Entwickler Fiasco seit kurzem mit dem Hagelschadendienstleister PDR-Team.
Erfahren Sie im Beitrag, wie die beiden Unternehmen durch intelligente Schnittstellen-Orchestrierung den Schadenerkennungs- und Kalkulationsprozess für Werkstätten, Sachverständige und Kfz-Versicherer massiv beschleunigen und dabei absolute Präzision garantieren wollen.
 
 

Best of Belron

Deutscher Autoglaser sichert sich den Weltmeistertitel

Beim internationalen Wettbewerb „Best of Belron“ vergangene Woche in Lissabon hat sich der deutsche Teilnehmer Sebastian Ernst von Carglass gegen die Konkurrenz aus 30 Ländern durchgesetzt. Der Area Sales Manager aus Hannover gewann den Titel „Best of Belron 2026“ und holte den Weltmeistertitel nach mehr als 20 Jahren wieder nach Deutschland.
Lesen Sie hier die Details.
 

Automechanika

KI-Upgrade und Big Data: DAT präsentiert viele Neuheiten in Frankfurt

Die Automechanika wirft ihre Schatten voraus: In einer Online-Pressekonferenz hat die Deutsche Automobil Treuhand in dieser Woche einen Ausblick auf ihre Messehighlights gegeben. Im Fokus steht ein KI-Upgrade für SilverDAT 3 mit Bilderkennung, Sprachaufnahme und der automatisierten Ergänzung von Reparaturpositionen.
Darüber hinaus werden weitere neue Produkte im Bereich Telematik, historische Fahrzeuge und Elektrofahrzeuge vorgestellt.
 
 

PPG | Nexa Autocolor

Virtual Painting System ergänzt Lackiertrainings

Mit dem neuen Virtual Painting System erweitert der Lackhersteller PPG | Nexa Autocolor sein Trainingsangebot im Technology Center in Hilden. Mit der digitalen Anwendung lassen sich Lackiertechniken und Prozessabläufe realitätsnah trainieren, bevor diese in der Lackierkabine vertieft werden.
Welche Rolle das System künftig in Schulungen spielen soll und für welche Trainings es sich eignet, erfahren Sie im Beitrag.
 

Unfallforschung

E-Fahrzeuge crashen häufiger mit Fußgängern

Elektroautos gelten als sicher, doch eine neue Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zeigt erstmals: Bei niedrigen Geschwindigkeiten verunfallen E-Pkw anders als Verbrenner. Häufige Ursachen sind die schlechte akustische Wahrnehmung durch Fußgänger sowie Fehler beim „One Pedal Drive“, die besonders beim Anfahren im städtischen Raum zu Kollisionen führen.
Erfahren Sie hier die Details zur Studie. 
 
 
 
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