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Win-Win-Win-Situation nutzen!
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Robotik ist derzeit im Unfallschadenmarkt in aller Munde. Doch auch zukünftig werden es Menschen sein, die die Fahrzeuge reparieren. Geeignete Fachkräfte von Morgen zu finden, ist also weiterhin eine Challenge und erfordert Einfallsreichtum und Geschick.
Wie ein Weg der Nachwuchsförderung und Sicherung des eigenen Handwerks aussehen kann, zeigt ein Beispiel aus unserer dieswöchigen Newsletter-Ausgabe. Denn der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik ruft seine Mitgliedsbetriebe dazu auf, ihre Auszubildenden auf die Automechanika Frankfurt zu schicken, um dort das Karosseriebauerhandwerk zu repräsentieren.
Das mag im ersten Moment nach Mehraufwand für die Werkstatt klingen – schließlich fehlt der Azubi dann für eine Woche im Betrieb. Doch genauer betrachtet, ist es sogar eine Win-Win-Win-Situation, wenn Unternehmen ihre Auszubildenden für die Messewoche freistellen.
Zum einen profitieren die Azubis selbst von der Situation: Sie erweitern ihren Horizont, lernen unsere Branche, deren Zusammenhänge und Marktplayer viel besser kennen. Das erhöht die Identifikation mit dem Marktumfeld, trägt zu einer stärkeren Motivation bei. Und damit kommen wir auch schon zum Vorteil für die Werkstätten: Sie zahlen durch das Vertrauen in die jungen angehenden Fachkräfte gleichzeitig in die Mitarbeiterbindung ein. Wer motivierter ist, arbeitet bekanntlich noch besser und bleibt dem Unternehmen langfristig erhalten.
Zudem repräsentieren die Azubis auf der Messe nicht nur den ZKF, sondern auch ihren eigenen Ausbildungsbetrieb. So bringen sie das Unternehmen bereits bei der nachfolgenden Generation, nämlich den Schulklassen, die die Automechanika besuchen, als potenziellen Ausbildungsbetrieb ins Gespräch. Und das ist auch gleichzeitig wieder eine Win-Win-Situation: Der Betrieb sichert sich damit möglicherweise zukünftige Azubis fürs übernächste Lehrjahr und somit den eigenen Fortbestand sowie den des Handwerks.
Werkstätten, die ihre Azubis auf die Messe schicken, investieren also in die eigene Zukunft. Da sollte die eine Woche, in der die Auszubildenden im Betrieb fehlen, doch zu verschmerzen sein.
Mit besten Grüßen aus der Redaktion
Ina Otto |
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| BVAT Benchmark |
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| Beim zweiten Hagelscanner-Benchmark des BVAT Ende April am DEKRA Lausitzring traten die führenden KI-gestützten Scannerlösungen im direkten Vergleich gegeneinander an. Dafür wurden die Testfahrzeuge erstmals gezielt durch eine unabhängige Fachjury mit künstlichen Hagelschäden versehen, um reproduzierbare Vergleichsbedingungen zu schaffen. |
| Wie der Benchmark konkret ablief und welche Systeme überzeugten, erfahren Sie hier. |
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| Automechanika |
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| Nur noch rund drei Monate, dann öffnet die Automechanika Frankfurt ihre Tore. Auch der ZKF wird vom 8. bis 12. September auf der Leitmesse vertreten sein. Für seinen Messestand in der Festhalle sucht der Verband Auszubildende, die den besuchenden Schulklassen die Ausbildungsberufe im Karosseriehandwerk näherbringen wollen. |
| Was die Azubis erwartet und wie sie sich anmelden können, erfahren Sie hier. |
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| Erfahrungsbericht |
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| Mit dem Programm VCS vom Anbieter WERBAS//KSR hat die Bonner Lack & Karosserie GmbH ihre Abläufe neu aufgestellt. Der Betrieb mit Standorten in Bonn und Meckenheim arbeitet heute auf einer gemeinsamen Datenbasis: von der Werkstatt über das Büro bis zur Geschäftsführung. Das sorgt für mehr Transparenz, klarere Zuständigkeiten und sicherere Entscheidungen im laufenden Reparaturprozess. |
| Wie VCS im Betrieb eingesetzt wird, lesen Sie in unserem Erfahrungsbericht. |
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